Lohn&Arbeit

Jobrad-Rechner 2026: Lohnt sich das Dienstrad?

Beim Dienstrad-Leasing wird die Rate vom Bruttogehalt abgezogen; versteuert wird nur ein kleiner geldwerter Vorteil. Der Rechner zeigt, was das Rad netto kostet und wie viel Sie gegenüber dem Kauf sparen.

Wichtiger Hinweis: Alle Ergebnisse sind unverbindliche Schätzungen ohne Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Sie ersetzen keine Rechts-, Steuer-, Renten- oder Sozialberatung. Verbindlich sind allein Lohnabrechnung, Bescheide von Behörden, Kassen und Sozialversicherungsträgern sowie Entscheidungen der Gerichte. Wir haften nicht für Entscheidungen, die auf Grundlage dieser Berechnungen getroffen werden. Mehr im Haftungsausschluss.

So funktioniert die Gehaltsumwandlung

Die Leasingrate mindert das Bruttogehalt, damit sinken Lohnsteuer und Sozialabgaben. Versteuert wird die private Nutzung mit 1 % von einem Viertel der UVP, abgerundet auf volle 100 €. Bei 3.000,00 € UVP sind das nur 7,00 € im Monat. Beispiel: Bei 85,00 € Rate kostet das Rad netto 49,04 € im Monat, mit Übernahme insgesamt 2.305,44 € statt 3.000,00 €.

Zahlt der Arbeitgeber das Rad zusätzlich zum Lohn, ist die Nutzung sogar ganz steuerfrei (§ 3 Nr. 37 EStG).

Häufige Fragen

Gibt es Nachteile?

Ein niedrigeres Brutto bedeutet etwas weniger Rente, Arbeitslosen-, Kranken- und Elterngeld. Bei einem Jobwechsel muss der Vertrag meist abgelöst oder übertragen werden.

Gilt das auch für S-Pedelecs?

S-Pedelecs bis 45 km/h gelten steuerlich als Kraftfahrzeug. Dann kann zusätzlich der Zuschlag für Fahrten zur Arbeit anfallen; siehe Firmenwagenrechner.

Quellen

Siehe auch: Firmenwagenrechner · Betriebsrente-Rechner